Dies ist vor allem vor dem Winter der Fall. – Das nervöse Warten der Investoren auf die Fertigstellung der Schreinerei, d. h. der verkleidungsfertigen hölzernen Dachstühle, deren Skelette dazu führen, dass das Haus bald gesichert werden kann. Dies wird umgangssprachlich Hausbedeckung genannt und bedeutet das Ende der sogenannten Gebäudehülle, und es ist wichtig, weil dank des Schutzes die Nacharbeiten beginnen können.
Natürlich ist das Fachwerk selbst kein Dachmaterial, da es nur oder so viel wie eine tragende Struktur ist, die Belastungen durch Wind und Schnee und vor allem durch die das Gebäude bedeckende Schutzschicht standhält. Dabei kann es sich um eine Vielzahl von Materialien handeln, obwohl es sich um Holz handelt.
Am beliebtesten sind verzinkte Stahlbleche, die in vielen Farben erhältlich und in Form von Fliesen oder Keramikfliesen selbst geformt sind. Aufgrund ihres Gewichts können sie jedoch nicht auf einem Untergrund verwendet werden, auf dem das Gebäude errichtet wurde, da ihr Gewicht Risse an den Wänden verursachen kann. Es werden auch Holzschindeln verwendet, aber es muss klargestellt werden, dass für das reichhaltige und dekorative Reetdach derzeit kein Stroh, sondern Zuckerrohr verwendet wird.
So wird Holz immer noch auf Baustellen verwendet und findet sich auch in Gebäuden, auch solchen aus Hohlblöcken. Türen und Fenster können aus Holz sein, ebenso wie Treppenstufen oder sogar vollständig hölzerne moderne Treppe, einschließlich Balustraden. Diese Wahl verleiht dem Haus zudem einen Charme und erfüllt nicht nur ästhetische Funktionen, sondern wärmt vor allem das Hausimage.